Renate Telser

Counsellor Professional in Zertifizierungsphase

Systemaufstellung
Familienaufstellung


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 Begleitung in verschiedenen Phasen des Lebens wie Trennung, Krankheit, Trauer, berufliche od. partnerschaftliche Neuorientierung sowie bei  Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Bereich, um Klarheit zu schaffen, zu Reflektieren, Sinn und Werte zu suchen, unsichtbare Dynamiken sichtbar zu machen. 

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Counselling in Kombination mit der systemischen Aufstellungsarbeit ergänzen sich optimal und verleihen mir die Möglichkeit, Menschen  auf ihren individuellen Lebenswegen, auf ganz besondere Art und Weise zu begleiten.

 

Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht.


Aus China 


Counsellor Professional

Das Counselling ist eine professionelle psychosoziale Begleitung und Beratung, mit dem Ziel Lebensqualität zu verbessern und Selbstbestimmungsfähigkeiten zu fördern.


Counselling bietet Raum zum Zuhören und Reflektieren, unterstützt in schwierigen Entwicklungsprozessen, Übergangsphasen oder Krisenzuständen und stärkt die Wahl- oder Veränderungsfähigkeit.


Es handelt sich um eine Intervention, die verschiedene Methoden unterschiedlicher theoretischer Ausrichtungen verwendet. 


Es richtet sich an Einzelpersonen, Familien, Gruppen und Institutionen.

Richte deinen Fokus auf die Lösung, nicht auf das Problem


 Mahatma Gandhi


Systemaufstellung/ Familienstellen

Das bedeutendste System im Leben eines Menschen ist das Familiensystem. Jeder Mensch bildet zusammen mit seinen Eltern und Geschwistern die Schicksalsgemeinschaft der Familie.

Als Familienmitglied gehört eine Person aber auch zu einer Sippschaft, in der sich die beiden Sippen der Eltern zu einem größeren System von Menschen verbinden, die die betreffende Person vielleicht nicht alle kennt und die trotzdem bedeutend für ihn sind, auch wenn sie schon verstorben sind. 


Am Schweigen- oder Nichtschweigen- Können zeigt sich die Reife der selbständigen Persönlichkeit

Auszug aus Praxis und Theorie der Gesundheitsförderung und Pflege Kranker von Schwester Liliane Juchli




Die Verschwiegenheit

In meiner Ausbildung zur Krankenpflegerin war der Text im Bild, unser allererster Lerninhalt und der wurde alle 3 Jahre hindurch regelmäßig abgefragt. 

Es wurde sehr viel Wert darauf gelegt, weil es ein Grundrecht des Menschen ist, selbst darüber zu bestimmen, wann und mit wem er seine persönlichen und sensiblen Themen teilen möchte!

Die Haltung der Verschwiegenheit habe ich stets in mir getragen und ich nehme sie auch mit in die beraterische Tätigkeit.


Alles was mir anvertraut wird, bleibt bei mir, 

Egal ob ich Klienten kenne oder ob ich sie zum ersten Mal und vielleicht auch zum letzten Mal im Leben sehe, behalte ich das mir Anvertraute bei mir. 


Dokumentierte Inhalte wie z.B.

  Daten die ich zum Erstellen der Rechnung benötige, 

Notizen zu Gesprächverläufen, 

Foto- und Videodokumentationen 

bewahre ich sicher und mit Passwort geschützt auf!


Als Counsellor kann ich nicht dazu verpflichtet werden vor Gericht eine Aussage zu machen!


Ebenso ist mir wichtig, dass in Gruppenveranstaltungen die Verschwiegenheit nicht nur mich als Leiterin betrifft, sondern jede teilnehmende Person auch! 

Nur so kann ein geschützter und sicherer Raum entstehen, in dem Menschen ihre, zum Teil sehr intimen, sensiblen Themen eröffnen und sich dabei auch wohl und sicher fühlen können!

Ich bitte dafür innigst um Verständnis und nur wer bereit ist, sich strengst daran zu halten, ist berechtigt, an meinen Gruppenverantaltungen teilzunehmen!